Meldungsübersicht Transport Technologies

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Erfolgreicher Abschluss des EU-Projekts SOLIFLY: Multifunktionale Flugzeugstrukturen mit integrierten Batterien für mehr Effizienz und geringere Emissionen
Wien (AIT): Das vom AIT geleitete europäische Forschungsprojekt SOLIFLY (Semi-SOlid-state LI-ion Batteries FunctionalLY Integrated in Composite Structures for Next Generation Hybrid Electric Airliners) hat erfolgreich seine Abschlussphase erreicht. Über einen Zeitraum von drei Jahren hat ein hochkarätiges europäisches Konsortium unter der Leitung des AIT Austrian Institute of Technology bedeutende Fortschritte im Bereich der Elektrifizierung der Luftfahrt erzielt.
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Houskapreis: AIT-Forscher Thomas Klein unter den Finalisten
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Das Projekt „Entwicklung von Zusatzwerkstoffen für additive Fertigung von Metall-Großbauteilen“ wird als eine der führenden Innovationen in der Kategorie "Außeruniversitäre Forschung" gewürdigt.
Wien (AIT): Großer Erfolg für AIT-Forscher Thomas Klein und die Kolleginnen und Kollegen der Gruppe „Wire-based Additive Manufacturing“ am LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen des AIT Austrian Institute of Technology: Das Projekt „Entwicklung von Zusatzwerkstoffen für additive Fertigung von Metall-Großbauteilen“ wurde als einer der fünf herausragenden Beiträge in der Kategorie „Außeruniversitäre Forschung“ für den renommierten Houskapreis der B&C Privatstiftung ausgewählt.
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AIT leitet EU-Projekt Streams: Ein Green Deal für Europas Batterieproduktion
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Nachhaltigkeit im Fokus: Stärkung der Lieferketten und Reduzierung der Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen
Wien (AIT): Die Fragilität der aktuellen Lieferketten und die Knappheit kritischer Rohstoffe stellen Europas Batteriehersteller vor große Herausforderungen. Im Fokus der europäischen Batterieproduktion stehen daher die Sicherung nachhaltiger Lieferketten und die Reduzierung der Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen wie etwa Lithium, Nickel und Kobalt. Die steigende Nachfrage nach Batterien, insbesondere für die Elektromobilität und erneuerbare Energien, hat eine akute Notwendigkeit geschaffen, die eigenen Ressourcen effizienter zu nutzen.
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AIT leitet europäisches Forschungsprojekt MINDED: Innovative Heizpaneele und optimierter Benutzer:innenkomfort als Schlüssel zur gesteigerten Energieeffizienz
Wien (AIT): Die Herausforderungen im Bereich der Elektromobilität, insbesondere in Bezug auf die Reichweite von Elektrofahrzeugen, sind vielschichtig. Neben der Batteriekapazität und der Effizienz des Antriebsstrangs spielen auch äußere Bedingungen eine entscheidende Rolle. Extreme Temperaturen, sei es Hitze oder Kälte, beeinträchtigen die Reichweite erheblich, da Klimaanlage bzw. Heizung zusätzliche Energie verbrauchen. Dieser Aspekt ist nicht nur technisch relevant, sondern hat auch direkte Auswirkungen auf die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen durch Konsument:innen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, die die Abwärme des Motors nutzen, müssen Elektroautos die Energie für die Heizung direkt der Batterie entnehmen, was zu erheblichen Einbußen bei der Reichweite führen kann.
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CO2-Einsparungen und längere Lebensdauer von Bauwerken: AIT und Smart Minerals GmbH arbeiten an wegweisendem FFG-Projekt COUNT zur Sanierung von Brücken unter aufrechtem Verkehr
Wien (AIT): Das Projekt COUNT (Concreting under traffic), gefördert von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft, unterstützt das ehrgeizige Ziel, den beträchtlichen Bestand an Transportinfrastruktur durch effiziente Sanierung zu erhalten und dadurch im Vergleich zum Neubau erhebliche Mengen an CO2 einzusparen. Dabei steht die Verlängerung der Lebensdauer bestehender Bauwerke wie Straßen- oder Eisenbahnbrücken im Fokus, um dadurch Straßensperren für Neubauten zu vermeiden und gleichzeitig einen nachhaltigen Beitrag zur Reduzierung der Umweltauswirkungen zu leisten.
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Tag gegen Lärm an der ÖAW: AIT präsentiert Akustik-Forschung zur Lärmminderung im Verkehrsbereich
Wien (AIT): Ein funktionierendes Transportsystem ist das Rückgrat der Wirtschaft und des sozialen Lebens in einer Gesellschaft. Verkehr wirkt sich aber auch negativ auf die Umwelt aus, beispielsweise durch Lärm und Erschütterungen. In städtischen Gebieten und entlang der Hauptverkehrswege gilt der Verkehr als wesentlicher Lärmverursacher. Ein Expert:innenteam am AIT Center for Low-Emission Transport beschäftigt sich deshalb intensiv mit der Frage, wie die Verkehrsinfrastruktur dazu beitragen kann, Lärmemissionen zu verringern.
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© AIT/ Johannes Zinner
Erfolgreicher Abschluss des vom AIT geleiteten Projekts eCVT: Entwicklung eines elektrifizierten Antriebskonzepts zur Vermeidung von Emissionen bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung
Wien (AIT): Der Verkehrssektor zählt mit einem Anteil von 30 Prozent zu den größten CO2- Emittenten. In diesem Bereich besteht somit nach wie vor großer Handlungsbedarf, um die Klimaziele zu erreichen. Das betrifft nicht nur den Individualverkehr, sondern auch Kommunal- und Nutzfahrzeuge, die vorwiegend von den Kommunalverwaltungen für ihre Aufgaben eingesetzt werden. Diese Fahrzeuge sind meist modular aufgebaut und werden vielfältig eingesetzt, beispielsweise um Straßen im Winter zu räumen, Böschungen zu mähen, die Müllabfuhr zu bewerkstelligen oder im Wald das Unterholz zu durchforsten.
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